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| Brennteil Gashaube in der Fertigung |
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| Schaumfalle [Klicken für Grossansicht] |
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GASDOM - GASHAUBE
Der Gasdom auf einem Faulbehälter dient dem sicheren Abzug des
Klärgases aus dem Faulbehälter. Die Gashaube ist mit dem
Faulbehälterkopf direkt verbunden. Bei Faulbehältern aus Beton
wird eine Zarge mit eingebaut. Der eigentliche Gasdom wird mit
einem Flansch mit der Zarge lösbar verbunden. Bei Faulbehältern
aus Stahl erfolgt die Verbindung ebenfalls über einen Flansch.
Der Gasdom kann mit folgenden Positionen ausgestattet werden:
• Gasabzugsflansch
• Sichtfenster
• Über- und Unterdrucksicherung
• Schaumfalle
• Schwimmdeckenzerstörer
• Rührwerk
Der jeweilige Ausstattungsumfang kann individuell ausgerüstet
werden. Die Durchmesser der Gashauben ist ebenfalls den Vorgaben
des auszurüstenden Faulbehälters angepasst werden. Der Ersatz von
Gashauben bei bestehenden Faulbehältern ist somit auch ohne
weiteres möglich.
SICHTFENSTER
Sichtfenster ermöglichen einen Einblick in den Faulbehälter, um
den Zustand der Faulung beobachten zu können. Die Fenster können
mit innen und außen liegenden Scheibenwischer versehen werden
sowie mit Säuberungsspritzdüsen auf der Innenseite.
ÜBER- und UNTERDRUCKSICHERUNG
Die integrierten Über- und Unterdrucksicherungen schützen den
Faulbehälter vor unzulässigen Über- und Unterdruck. Der Zustand
der Sicherung kann von außen kontrolliert werden und entspricht
den Vorgaben der Unfallverhütung. Der Ansprechdruck und die
Durchsatzleistung kann den individuellen Erfordernissen angepasst
werden.
SCHAUMFALLE
Die Schaumerfassung erfolgt direkt im Sammelbereich der Gashaube.
Dort wird auch der Schaum unmittelbar mit Wasser bedüst, so dass
der Schaum zerstört in den Faulbehälter zurückgedrängt wird und
somit nicht in die weiterführenden Gasleitungen gelangen kann.
Die Schaumfalle ist komplett mit Wasserabsperrarmaturen und einer
Vorortsteuerung ausgestattet.
SCHWIMMDECKENZERSTÖRER
Der Schwimmdeckenzerstörer besteht aus Rührarm mit mehreren
Lamellen, der bei langsamer Drehung eine Schwimmdecke aufreißt und
eine Verfilzung unterbindet.
Der Dreharm ist mit einer Hohlwelle mit einem Getriebemotor
verbunden, der außerhalb des Faulraumes angeordnet ist.
RÜHRWERK
Ausführungen mit Anschlussflanschen zum Einbau von Rührwerken
können ebenfalls berücksichtigt werden.
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